philipp Bütikofer
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Post #6 of 17

Danke Mike für die Antwort.

schönes wochenende gruss Philipp

Mike Oberli
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Post #284 of 525

@Philipp

Mal zwei Rechenbeispiele, wenn jeder running.COACH Bronze User pro Monat eine Frage frei hätte.

Rechnung pro running.COACH Bronze User
Annahme: Pro Frage benötigt ein Mittarbeiter vom running.COACH 5min zum lesen und Beantworten
Rechnung: 12 Fragen à 5min = 1h Arbeitszeit. Der Preis vom Bronze Abo dürfte sich entsprechend erhöhen.

Rechnung mit 1000 running.COACH Bronze User
Annahme: Wieder 5min pro Frage zum lesen uns Beantworten
Rechnung: 1000 Fragen pro Monat à 5min = 5000min = 83h = ca. ein halber Monat.
Ergebnis: Pro 2000 running.COACH Bronze müsste ein Mitarbeiter für die Beantwortung der Fragen angestellt werden.

Anmerkung: Ich arbeite nicht beim running.COACH, und verdiene nichts mit dem Schreiben im Forum.

Du hast was von Massage gesprochen. Im Jahr 2012 war ich mit der Vikmotion in der Marathonlaufwoche in Andalusien. Roger Jud, der Masseur von Viktor Röthlin, weiss nicht ob Viktor nach seinem Rücktritt sich immer noch von Roger massieren lässt, war auch dabei, und jeder konnte sich eine Massage bei Roger buchen. Meine Massage war vor dem Mittag, wobei wir am Morgen eine Intervall hatten. Er meinte dass mein Gehapparat in Ordnung sein, mit Ausnahme einer Verhärtung im einen Oberschenkel, welche er aber nach dem harten Training vom Morgen nicht bewerten will.
Vor einem harten Training sollte man keine harte Massage nehmen. Die Muskeln werden durch eine Massage auch belastet. Im Idealfall verwendet man die Massagen vorbeugend, so dass man nie in grössere Probleme rein läuft. Da öfters wenig besser ist wie selten viel, sollte man jeden Tag etwas massieren, und nicht ein mal pro Monat 4 Stunden am Stück. Da man dies mit einer Massage schlecht machen kann, ist eine Rolle (bekanntester Vertreter ist die Black Roll, allgemein ist es eine Massagerolle) ein tolles Gerät. Im Internet nach Black Roll suchen. Man kann auch mit einem kleinen harten Ball punktuell massieren. z.B. mit einem Golfball die Fusssohle, oder mit einem Baseball einen Punkt am Hintern.

Gruss
Mike

Mike Oberli
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Post #283 of 525

Hallo Manfred

Man sollte im Wettkmapf nur das ausprobieren was man im Training ausgiebig mit Erfolg getestet hat.
Bei meiner Freundin funktioniert das mit dem Salz nicht, bez. sie muss dann beim Lauftraining am nächsten Tag mehrere WC Pausen einlegen ;-)

Gruss Mike

Manfred Fisch
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Post #19 of 24

vielen Dank für Deine wertvollen Tipps, Mike. Ich bin auch ein großer Schwitzer und werde es mal mit Salz einen Tag vor dem Wettkampf ausprobieren.

Gruß Manfred

philipp Bütikofer
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Post #4 of 17
Ja Mike das ist so. Das ist so aber es gibt auch immer vieles das offen bleibt und Sich anhäuft. So zum beispiel mit Massagen ( wie viel, wann vor nach dem rennen) wie das mann das aufbauen kann vom Physiotherapeuten. Oder Auch im traning oder Wettkampf Vorbereitung Schuhe kaufen usw.... oder Auswertung vom rennen oder wo das mann Defizite hat. Das alles ist zum optimieren von außen besser sichtbar. Es gibt auch immer Zeiten wo was nicht so läuft. Mit freundlichen grüßen philipp

Mike Oberli
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Post #282 of 525

Hier im Forum helfen in erster Linie Hobbysporter Hobbysportler. Ab und zu meldet sich auch Sport- und Traininsexperte Valentin, welcher natürlich kompetenter antworten kann.

Auch ich stosse immer wieder an Grenzen, welche ich selber nicht optimal überbrücken kann. Über mein Silberabo kann/darf ich 2 mal pro Monat eine Frage per E-Mail stellen.
Es ist immer wieder interessant, den Blickwinkel eines Profis zu sehen. Allerdings stossen auch diese ab und zu an Grenzen. So zum Beispiel beim Infoabend zum Switzerland Marathon light, wo ausgewiesene Experten auf der Bühne Fragen beantworteten.

Meine Frage war, ich schwitze sehr stark. 4kg Gewichtsabnahme bei einem 3h Lauf ist bei mir nichts ungewöhnliches. (1 Glas Wasser vor dem Lauf, 2 Bidons während dem Laufen, zusammen ca. 1.6-1.8 Liter. Trotzdem bin ich auf der Wage nach dem Laufen über 2kg leichter). Ich bin ziemlich weit weg vom Ottodurchschnitt. Mein Problem ist, was mache ich speziell bei einem Marathon. Der Vorschlag war, auf was ich selber auch gekommen bin, Salz. Am Abend vorher Salz aufnhemen, ich verwende Salzstängeli. Der Körper kann so mehr Wasser binden, was beim Laufen dann einer Dehydration vorbeugt.

Hier ein paar Tipps für die Vorzüge von Manfred mit den vielen Wettkämpfen.
Du kannst gewisse Wettkämpfe als Mitteltempoläufe "tarnen". Im Idealfall, funktioniert nicht bei allen, absolvierst du den LongJog unter der Woche, z.B. Mittwoch. Am Wochenende hast du dann den Mitteltempolauf. Absolvierst du einen Wettkampf, trägst du diesen beim running.COACH ganz einfach nicht ein. Dabei sollte der Wettkampf nicht viel länger sein wie der Mitteltempolauf im Trainingsplan. So können Spitzensportler arbeiten.
Kann man den LongJog nicht unter der Woche absolvieren, kann man darauf achten, dass der Wettkampf an einem Wochenende ist wo nur ein DL von 1:15 als LongJog ansteht (jede 4te Woche). Ist dies nicht der Fall, und der Wettkampf ist an einem Samstag, kann man am Sonntag den LongJog in der Originaldauer absolvieren, dafür aber im Reglauftempo. So integrierte ich schon oft meine Vorbereitungswettkämpfe (War mal ein Tipp von Viktor Röthlin). Dabei änderte ich meinen Trainingsplan wie folgt:
Original
- Do. DL2
- Fr. MT
- Sa DL1 (oft Trainingspause)
- So LongJog
Abgeändert (Wettkampf am Samstag)
- Do DL2
- Fr DL1 (Länge nach Lust und Laune, maximal 60min)
- Sa Wettkampf
- So LongJog in Reglauftempo
Abgeändert (Wettkampf am Sonntag)
- Do DL2
- Fr DL1 (Länge nach Lust und Laune, maximal 60min)
- Sa Trainingspause
- So: Wettkampf

Gruss
Mike

philipp Bütikofer
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Post #3 of 17

Guten Tag

Das sehe ich eben auch so das eine Frage pro Monat wäre Gold wert. Denn auch ich habe gröste mühe alles richtig zu machen. Denn ich Arbeite als Maurer und habe so mit keine gleitenden Zeiten und kann auch nicht immer ender aufhören. Und für am Abend findent mann dann fast nichts mehr und muss alles alleine machen. Binn zwar ein sehr guter Leistungssportler der kein Geld Verdint kein Sponsoring bekommt. Und da stosst mann schnell an grenzen. Das sehe ich schon mit Massagen die eine gute Qualität für ein sportler ist findet mann Praktisch keine am Abend. Und wenn mann nur ein Virtueler Trainner hat hat mann keine anlaufstelle für viele Fragen was mann noch machen könnte oder Verbessern. Und wenn mann ein Beratungsgespräch möchte kommt das zu teuer. Wenn mann die ganze ausrüstung Kraftraum  Startgelder Massage und eine Famielie Zahlen muss Stösst mann da auf grenzen. Es gibt auch sonst niemanden den Sich um solche Sportler kümmert. Wenn ich das könnte häte ich das schon lange gemacht aber ich kann nicht mit einer Famielie noch studieren gehen. Und ohne Studium hat mann in dem Geschäft keine Chase zu arbeiten leider. Denn auch bei mir sind imm momment viele fragen offen die ich nimmanden stellen kann. so das ich noch male einen schrit nachvorne machen kann.

Mit freundlichen Grüssen Bütikofer Philipp

Manfred Fisch
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Post #18 of 24

Hallo Mike,

ich sehe es ja genauso wie Du: Die langen Läufe sind absolut wichtig und sollten in ausreichender Zahl gemacht werden. Ich finde auch, dass der "runningcoach" ein sehr gutes Trainingssystem anbietet, dass bei möglichst genauer Einhaltung zum Erfolg führt. Leider bin ich nicht immer so vernünftig. Ich mache gerne Wochen vor dem Marathon Trainingswettkämpfe über 10 km und HM, die über das von "runningcoach" empfohlene Maß hinausgehen. Vernünfigerweise bietet der "runningcoach" mir dann Regenarationsläufe an, die den Plan allerdings in einem Maß füllen, wo wenig Platz für  "Longruns" zur Verfügung stehen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Ich werde vernünftig und absolviere nach den Empfehlungen von "runningcoach" die entsprechende Anzahl von Vorbereitungswettkämpfen und die auch noch zum richtigen Zeitpunkt, damit die Systematik des Plans nicht so gestört wird. Aber es macht mir einfach Spaß mehr Läufe zu machen und deshalb tendiere ich eher zu meiner Idee, dass ich zweimal im Jahr die Möglichkeit hätte, einen Experten von "runningcoach" -gerne Valentin, der mir auch schon einmal freundlicherweise weitergeholfen hat- zu befragen, welche Trainingseinheit ich evtl. noch ausweiten könnte oder den Plan so umstellen könnte, dass ich gut einen Marathon laufen könnte. Ich hätte ja auch ein "offenes Ohr" für einen Ratschlag, dass ich den einen oder anderen Lauf lieber lassen sollte.

Zu guter Letzt: Ich trage für alles, was ich mache, sowieso die alleinige Verantwortung und sehe den "online-trainingsplan" und auch die Ratschläge, Empfehlungen von den Experten von "runningcoach" als ein großartiges Angebot an, meine läuferischen Ziele mit viel Spaß anzugehen.

Gruß Manfred

 

 

Mike Oberli
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Post #281 of 525

Hallo Manfred

Meines Erachtens sind die langen Läufe ein wichtiger Schlüssen um einen Marathon zu laufen. Dein Körper muss die vielen Schläge welche bei einer Strecke von 42.195km auftreten absorbieren können. Zerschlägt es dir die Muskeln weil diese nicht vorbereitet sind, wirst du wohl sehr leiden.

Meinen ersten Marathon lief ich im Jahr 2009. Damals wusste ich nur, ein Marathon hat 42.195km. Ich brach kurz nach der Hälfte ein, hatte viele Gehpausen, und schleppte mich ins Ziel. Meine Beine schmertzten stark, und dies mehrere Tage.
Ende September lief ich meinen 5ten Marathon und lief Bestzeit. Ok, die letzten 4km lief ich etwas schneller wie die schnellsten LongJogs, meine Körper war aber durch den running.COACH sehr gut vorbereitet, und ich war muskulär am Mittwoch danach bereits wieder erhohlt (keine Schmerzen mehr). Auch vorher hielten sich die Schmerzen stark in Grenzen.

Gruss
Mike

Manfred Fisch
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Post #17 of 24

Hallo

ich möchte gerne die Möglichkeit unterstützen, evtl. eine Frage pro Monat zum Trainingsplan stellen zu können. Ich wäre auch schon mit zwei Fragen im Jahr zufrieden. Ich nehme zur Vorbereitung auf einen Marathon an etlichen 10 km- Wettkämpfen und an 1-2 Halbmarathonwettkämpfen teil, einige mehr als der runningcoach empfiehlt. Das hat zur Folge, dass einige lange Läufe im Plan fehlen, finde ich.. Das ist eben dem Aufbau und der Struktur des online-Trainingsplans geschuldet. Es wäre eine große Hilfe, wenn ein Experte von runningcoach ein paar Tipps geben würde, wie ich über die Empfehlungen des Plans hinaus noch mehr bzw. anders trainieren könnte, um den hohen Anforderungen eines Marathons noch besser gewachsen zu sein. Ich wäre auch bereit, noch einen zusätzlichen Obulus dafür zu zahlen. Dafür aber eine persönliche Betreuung bei "runningcoach" zu buchen wäre mir zu teuer. Ich bin ja kein Profi, sondern einer, der einfach gerne läuft und gut vorbereitet vor Wettkämpfen sein will.

MfG Manfred

 

Valentin Belz
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Post #232 of 269

Lieber Philipp

Wir empfehlen eine Laufpause von zwei bis drei Wochen. Der Wiedereinstieg ist danach fliessend und soll eine Kombination von Lauf- und alternativen Einheiten sein. Die Anzahl Laufeinheiten wird in der Folge gesteigert, diejenige der alternativen Sportarten reduziert, so dass du nach rund einem Monat wieder bei deinem normalen Pensum bist. Wichtig ist, dass du dir beim Wiedereinstieg ins Lauftraining stets die Option der Klicks auf die Minus offen hältst. So kannst du die Trainingsdauer reduzieren und im Fall von Intervallen und Mitteltempo mit zwei Klicks auf einen Dauerlauf wechseln.

Hier zwei Beispiele für die Gestaltung des Wiedereinstiegs:

4 Laufeinheiten:

3 Wochen alternatives Training (Laufpause)

2 Wochen 2 Laufeinheiten (Dauerläufe) und 2 alternative Einheiten

2 Wochen 3 Laufeinheiten (Dauerläufe und Intervall oder Mitteltempo) und 1 alternative Einheit

Danach wieder normales Pensum

 

6 Laufeinheiten:

3 Wochen alternatives Training (Laufpause)

1 Woche 3 Laufeinheiten (Dauerläufe) und 2 alternative Einheiten

1 Woche 4 Laufeinheiten (Dauerläufe und Intervall oder Mitteltempo) und 2 alternative Einheiten

2 Wochen 5 Laufeinheiten (Dauerläufe und Intervall oder Mitteltempo) und 1 alternative Einheit

Danach wieder normales Pensum

 

Beste Grüsse

Valentin

philipp Bütikofer
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Post #2 of 17

Guten Abend Danke für die ausfürliche meldung. Aber wie lange mache ich den Pause und wie viele Tage Trannire ich dann danach wieder? Das könnte auch viele ander noch Intressieren. Wie das zum Saison ende ausieht und mann dann wie lange und wie weiter fahrt das mann wieder auf denn follen umfang kommt. Macht ja auch nicht sinn eine woche pause machen und dann wieder 6 Mal Tranieren. Oder was gibt es da für ein Leitfaden das viel ander und ich den Tranningsplan dann wieder optimal einstellen kann.

Mit freundlichen Grüssen Bütikofer Philipp

Valentin Belz
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Post #231 of 269

Lieber Philipp

Danke für dein Feedback. Es freut uns, dass du ein super Saison hattest und Freude am Laufen hast!

Gerne nehme ich Stellung zu deinen Fragen und Inputs:

Der running.COACH setzt um, was du eingibst. Wenn du also jeden Tag als Trainingstag einstellst, schlägt er dir für jeden Tag ein Training vor. 

Nach einer Wettkampfsaison macht es durchaus Sinn, eine Lauf-/Trainingspause durchzuführen. Denn eine Laufsaison verlangt dem Körper einiges ab. Sehnen- und Bandstrukturen werden durch das Lauftraining zwar langfristig gestärkt, doch sie benötigen auch Zeit, um sich zu erholen und anzupassen. Die Pause ist somit entscheidend, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren, dem Körper Zeit zu geben, sich wiederherzustellen und um auch vom Kopf her wieder bereit zu sein.

Nutze die Pause auch dazu, mal Dinge zu tun, die du sonst vernachlässigst. Iss alles, worauf du Lust hast, du darfst (und sollst) in dieser Zeit ein wenig Gewicht zunehmen. Im Winter reduzierst du damit auch dein Infektrisiko. 

„Pause“ heisst ja auch nicht nur die Beine hochzulegen und Schokolade zu futtern. Pause bedeutet, mit gemässigtem Alternativtraining oder stark reduziertem Lauftraining den Körper in Gang zu halten. Nutze die Zeit, um beispielsweise Radkilometer zu sammeln oder das Aquajogging auszuprobieren. Spinningkurse im Studio oder allgemeines Kräftigungstraining helfen dir dabei, deine Muskulatur zu stärken und anders anzusprechen, als beim Laufen. 

Im running.COACH gibst du vorübergehend weniger Einheiten ein oder trägst die Pause in den Einstellungen bei Punkt 9 ein. Nach der Pause empfiehlt es sich in jedem Fall, die Einstellungen zu aktualisieren und den Plan neu zu generieren.

Dein Training im Kraftraum kannst du als "Kraft&Fitness" protokollieren.

Die Android App steht auf unserer To-do-Liste. Etwas Geduld ist aber noch erforderlich.

Deine Anregung zum Bronze-Abo nehmen wir auf und machen uns Gedanken dazu.

Beste Grüsse

Valentin

philipp Bütikofer
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Post #1 of 17

Guten Tag

Ich habe mein Traninsplan so eingestellt das ich jeden Tag Traninere. Jetzt habe ich am 12 Oktober das leste Rennen danach ein Tag Pause. Danach habe ich kein eizigen ruhetag mehr soweit der Traningsplan reicht und das ist über ein 1 Jahr noch. Da kann was sicher  nicht Stimmen. und ich möchte auch nicht ein tag frei eingeben wel das je nach Tranning ja in der Woche unterschiedlich sein Kann. Aber nach Saison ende solte doch Pro woche ein Ruhetag sein oder Nicht? Mann solte es vileicht so einstellen Können das man noch sogen kann das ich 6 mal traniren will und dan der Trainingsplan der Ruhetag so platziert das er optimal liegt.

Noch was anderes was auch noch schade ist das mann kein Kraftraum Traninng dazufügen kann. ist aber nur einekleinikeit. Oder das es für androied händys keine App gibt bdei diesen Preisen und immer alles nur Appel lastig ist. Es sind bestimmt mehr Kunden Dabei die ein Android Natel haben. Schade ist auch noch das mann beim Bronze abonoment nicht auch eine frage pro Monat zurferfügung hat.

Sonst bin ich mehr als zufrieden hate eine supper Saison mit euch zusammen und viele neu bestzeiten und das Laufen macht wieder mehr Spass.

Weiter  so Mit freundlichen Grüssen Bütikofer Philipp