Thomas Schweizer
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Post #14 of 16

Hallo Hansruedi

Danke für die Mithilfe ;-)

Ich habe heute 30km (in sehr lockerem Tempo) problemlos geschafft, und das Knie hat gehalten.

Ich habe es die ganze letzte Woche geschont, und das hat sich nun ausbezahlt.

Danke für die guten Wünsche

Thomas

Hansruedi Nyffenegger
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Post #264 of 289

Hi Thomas

... jeder Kilometer zählt, man muss ja die Million nicht alleine laufen :-) lass uns anderen was übrig!

Gute Besserung in dem Fall!

HR

Thomas Schweizer
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Post #11 of 16

... und noch ein Format, vora allem für die Schweiz. Morgen läuft die ganze Schweiz aus dem Lockdown raus! Eine Million km ist das Ziel.

www.onemillionrun.ch

Vielleicht macht Ihr auch einen Beitrag. in Kilometern - oder wer will gar mit einer Spende!

Hansruedi

 

Hallo Hansruedi

Trotz momentanem "Runners Knee"... Ehrensache!

Tomcad

 

Hansruedi Nyffenegger
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Post #261 of 289

... und noch ein Format, vorallem für die Schweiz. Morgen läuft die ganze Schweiz aus dem Lockdown raus! Eine Million km ist das Ziel.

www.onemillionrun.ch

Vielleicht macht Ihr auch einen Beitrag. in Kilometern - oder wer will gar mit einer Spende!

Hansruedi

 

 

Hansruedi Nyffenegger
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Post #256 of 289

Hoi zäme

In Europa gelten unterschiedliche Reglen betreffend Laufen, einige Länder lockern schon grosszügig, andere eher dezent. Zum Glück war Sport draussen nur in wenigen Ländern komplett verboten, entsprechend scheint Laufen im Moment gerade ein Hoch zu erleben.

Viele haben ja vermutlich auch die virtuellen Veranstaltungen ausprobiert. Eine neue kommt in der Schweiz auf uns zu: der Onemillionrun. 30. / 31. Mai gilt es in der Schweiz eine Million km zu laufen. Das Land gegen Corona sozusagen...  https://www.onemillionrun.ch/

Na dann: stay tuned!

HR

Hansruedi Nyffenegger
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Post #250 of 289

Hi zusammen

Ich nehme an, ihr habt auch schon auf dem einen oder anderen Kanal mitbekommen, dass RunnincCoach nun mit viRACE (wer da Virus hört ist selber schuld) in virtuelles Rennen anbietet: jede(r) startet zum festgelegtne Zeitpunkt "bei sich zuhause" und läuft für sich alleine, die APP verwaltet die Rangliste, ihr bekommt die Resultate per Handy und Kopfhörer gemeldet. Die App läuft inzwischen bei Läufen mit über 120 Leuten stabil (soweit ich das als Teilnehmer mitbekommen habe).

OK, das alles ist zwar nicht das live Erlebnis, mit Bands am Strassenrand und tausenden von Füssen, die auf den Boden trommeln. Aber immerhin: es motivert schon, mit anderen um die Wette zu laufen, besonders wenn man Bekannte als Favoriten markiert.

Keep on running und xund bliibe!

Hansruedi

 

Matthias Ellerbeck
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Post #74 of 78

 

Sehr richtig, genau weiß mans leider erst hinterher. Und die Wirksamkeit der aktuellen Maßnahmen kann man erst in Wochen absehen.

Und wenn man jetzt auch ohne die genauen Zahlen mal rechnet, kommt man zu folgendem Ansatz:

Beispiel Deutschland: etwa 20.000 intensiv Betten für Patienten mit schwerem Verlauf. Wir wollen also die Anzahl der Leute, die täglich eines benötigen, auf etwa 1500 begrenzen (da sie es bis zu 14 Tage benötigen). 

Wenn 1 bis 2 % der Infizierten  ein solches Bett brauchen, wollen wir also die Neuinfektionen auf etwa 100.000 am Tag begrenzen. 

Eine Durchinfizierung der Bevölkerung wird es nicht geben aber eine gewisse Herdenimmunität wäre wohl gegeben, wenn 20 bis 40 Millionen das Virus hatten. Das würde dann 200 bis 400 Tage dauern.

Nicht in der Betrachtung: regionale Hotspots, Verteilung der verfügbaren Betten, verfügbares Pflegepersonal etc... um genug Puffer zu haben, wäre eine Senkung der "Zielinfektionen" pro Tag sinnvoll. Mit entsprechender Verlängerung der Maßnahmen.

Alles Gute! Bleibt gesund! Und keep running!

Sportliche Grüße 

Matthias

Mike Oberli
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Post #506 of 532

Von der Homepage www.infektionsschutz.de

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Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

Die Dauer bis zum Auftreten von Krankheitszeichen beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Erkrankte können das Virus nach Ausbruch der Erkrankung weiterverbreiten. Wie lange eine Ansteckung erfolgen kann, ist jedoch nicht bekannt. Ob von Infizierten, die keine Krankheitszeichen entwickeln, eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann derzeit noch nicht eindeutig beantwortet werden.

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Solange diese beiden Punkte nicht klar sind, ist es schwierig oder eher unmöglich zu sagen, wie lange die aktuelle unschöne Situation aufrecht erhalten werden muss.

Ich nehme mal 2 Woche inkubationszeit, also bis jemand überhaubt merken kann dass er infiziert ist. Bedeutet, bis jemand nach der Infizierung überhaupt auf Coroan getestet wird vergehen 2 Wochen. Dann dauert es noch etwas bis die Auswertung steht. Dies bedeutet, die Zahlen hinken immer 2 Wochen un mehr hinterher. Wenn wir uns jetzt alle an die 2m Abstandsregel halten, und wie es heute an der Pressekonferenz mitgeteilt wurde, maximal 5 Personen zusammen aber auch mit 2 m Abstand, kann man in zwei Wochen sagen wie die Situation war bevor sich alle an die Massnahmen gehalten haben. In etwa 3 bis 4 Wochen kann man dann sagen wie sich die Zahlen verändern und die Massnahmen anpassen oder halten nicht.

Solange sich aber die Menschen nicht an die Vorgaben halten, die Jungen pivate Corona - Partys feiern und sich die Alten in Einkaufcentern für einen Schwatz treffen, um nur zwei Beispiele zu nennen, werden die Massnahmen weiter verschärft. Wie der Bundrat heute kommunizierte, sie wollen keine Ausgangsperre, sie möchten keine Bussen verteilen wenn man sich nicht an die Regeln hällt, es wird aber geschehen wenn die Bevölkerung die Vorgaben nicht respektieren.

Gruss
Mike

Matthias Ellerbeck
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Post #73 of 78

Hi Sam,

ich gehe einfach davon aus, dass die momentane Situation bis Oktober nicht ausgestanden ist. Also bereite ich mich selbst schon mal darauf vor. Falls es dann doch stattfindet, ist es gut. Falls nicht, bin ich aber nicht erneut enttäuscht.

Sportliche Grüße

Matthias

Sam Roth
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Post #71 of 71

Hallo zusammen

"... den München-Marathon im Oktober wird es sehr wahrscheinlich auch nicht geben."

Wie kommst du dieser Aussage und warum machst du da jetzt schon ein "sehr wahrscheinlich" draus? Das ist dann jetzt etwas gar pessimistisch. Es gibt in jedem Fall Szenarien, die derzeit sehr unrealistisch sind und das sind sicherlich sämtliche Wettkämpfe bis in den Mai, wohl auch bis in den Juni hinein. Weiter reichende Prognosen halte ich für verfrüht und ich finde es nicht angebracht, jetzt schon für die Herbst-Marathons den Teufel an die Wand zu malen.

Wer ab Ende September/ Anfang Oktober einen Marathon laufen möchte, wird ja dann in etwa ab Mitte Mai oder im Verlaufe des Juni mit dem konkreten Marathontraining anfangen. Es spricht doch daher nichts dagegen, jetzt einen langen Grundlagen-Block einzubauen. Das schadet definitiv auch nichts und ist doch auch eine grosse Chance für uns alle.

Wie der TE bin auch ich ein Wettkampfläufer und orientiere mich stark an der darauf ausgerichteten Saisonplanung. Das Ganze ist auch für mich also nicht ganz so einfach, aber ich habe versucht, es mir wie folgt zurecht zu legen:

1. Das ganze Training für die Frühlingssaison war nicht für nichts!
«Be proud of the work you have put into this journey, keep smiling and seek your next goal on the horizon to continue running in a smooth and positive way.» —Eliud Kipchoge

2. Warum laufe ich? Also ich meine: warum laufe ich in allererster Linie? Weil es mir Spass macht. Weil es mir riesengrossen Spass macht! Und das ist definitiv auch gegeben, wenn für einmal kein konkreter Trainingsplan dahintersteckt.

3. Im Wettkampf, auf den längeren Distanzen sowieso, müssen wir auch immer wieder Lösungen finden für Situationen, auf die wir nicht vorbereitet sind. «Hintenraus» tut es immer weh und irgendwie schaffen wir es doch immer wieder, uns da durchzukämpfen. Also auch jetzt!

Was man zum Beispiel auch machen könnte bis zum Beginn des Trainings für einen neu definiertes Hauptwettkampf: ein paar Wochen ganz spezifisches «Speed Development», sprich, Tempotraining. Ich denke jeder Langdistanzler profitiert nur davon, wenn er auch «untenraus» eine solide Grundlage hat. So könnte man sich beispielsweise für im Mai oder so vornehmen, eine Meile zu laufen und schauen, was da geht. Dafür kann man kurze, sehr intensive Intervall-Einheiten trainieren, die auf eine hohe Laktattoleranz (halt so, wie das Mittelstreckler so machen) zielen. So hat man ein kleines Ziel, an dem man arbeiten kann und einen «Wettkampf», den man dann easy selber durchführen kann.

Also, nur nicht den Mut verlieren und einfach weitermachen! :-)

Sportliche Grüsse
Sam

Nicolas Michel
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Post #15 of 25

Hallo Zusammen

Auf Strava gibt es die Gruppe "Anti-Corona Running League". Hier findet jedes Wochenende ein virtueller Wettkampf statt. So entsteht immerhin ein wenig Wettbewerbs-feeling.

Ich persönlich habe alle Wettkämpfe im ersten halben Jahr ausgetragen und arbeite jetzt an meinen Grundlagen und Schwachstellen. Die Frage nach Lauftraining wird sich aber wahrscheindlich bald von selbst lösen. Wenn sich die Menschen weiterhin verarbreden und keinen Abstand zueinander halten, werden wir eher früher als später auch "eingesperrt".

Ich wünsche allen gute Gesundheit & gutes Training!

Grüsse

Nicolas

Edit: auf dem Blog erschien heute ein Artikel zu dem Thema: https://blog.runningcoach.me/2020/03/19/wie-passe-ich-meinen-plan-der-neuen-wettkampfsituation-an-und-wie-bleibe-ich-fit/

Michael Schulz
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Post #21 of 26

Habe grade den Halbmarathon in Leipzig Ende April rausgenommen. Ab jetzt gehts wesentlich enntspannter zu. Halt wieder Grundlagenausdauer. Finde ich ganz entspannt im Moment. Nächstes Ziel dann Marathon in Dresden im Oktober. Der wird ja wohl hoffentlich stattfinden.

Dank running coach gibts ja eigentlich kein planloses Training. Und wenn man den nächsten Marathon erst 2021 einträgt, ist das ja auch ein Ziel.

 

Matthias Ellerbeck
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Post #72 of 78

Ich persönlich habe das Jahr abgeschrieben. Ich werde weiterhin versuchen 3 mal die Woche zu laufen, aber Intervalle und MT-Läufe werden sicher noch häufiger wegfallen als eh schon. Der WfL im Mai fällt aus, den kann man aber ja eh virtuell mitlaufen, den München-Marathon im Oktober wird es sehr wahrscheinlich auch nicht geben.

Für mich werde ich 2020 als "Reg-Jahr" führen, vielleicht den ein oder anderen "privaten" 5er oder 10er am Wochenende laufen, wenn es mich reißt. Aber mal zurücktreten und langsamer machen tut uns allen nicht schlecht.

Und in einem gebe ich Mike recht: Vor nichts muss man derzeit mehr Angst haben als davor, dass man zu Hause eingesperrt wird. Und das wäre wirklich unschön...

Sportliche Grüße

Matthias

Mike Oberli
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Post #505 of 532

Wenn wir einen kompletten Log Down bekommen, also eine komplette Ausgangssperre, wird es für ALLE sehr unlustig. Die Bilder von Italien sind doch sehr eindrücklich.

Also, ganz einfach, den Anweisungen der Regierung folge leisten und wir behaltne so viele Freiheit wie möglich sind.

Ich arbeite übrigens seit gestern von zu Hause uas. Das wird eine harte Zeit. Meine Freundin arbeitet gleichfalls so oft wie möglich von zu Hause aus.

Un ja, ich habe Angst dass sie uns komplett einsperren. Und Nein, da gibt es nichts schön zu reden. 

Nicole Schleuniger
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Post #27 of 27

Guten Morgen Hansruedi

Ich schlage vor, du schaust die gestrige Sondersendung des SRF (nochmals). Dort sagt der Herr vom BAG ausdrücklich, dass man den Sport draussen alleine machen soll.

Wenn du dich somit an die Anweisungen des Bundes halten willst, dann muss du dich von deiner Idee mit den Kumpels zu laufen verabschieden. Es gibt hier keine "jo nei es bitzeli" Lösung. Die Anweisung ist klar und unmissverständlich.

Nicole Schleuniger
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Post #26 of 27

Im Moment ist es doch einfach so, dass wir alle schauen müssen, dass wir gesund bleiben und niemanden anstecken. Aus diesem Grund ist den Anweisungen des Bundes Folge zu leisten und wie heute in der Sondersendung vom SRF gesagt wurde, darf man Sport machen aber alleine.

Ja, es ist im Moment nicht einfach für uns Sportler. Aber seien wir doch ehrlich, wie wichtig ist ein Wettkampf wirklich? Lohnt es sich dafür andere Leute oder sich selbst zu gefährden? Das muss jeder für sich entscheiden.

Ich kann nur sagen, ich befolge die Anweisungen, denn ich möchte, dass niemand in meinem Umfeld erkrankt und falls mich ein Auto auf dem Arbeitsweg umfahren sollte, möchte ich, dass die Notfallstationen noch Kapazität haben, um mich zu pflegen.

Mike Oberli
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Post #504 of 532

@Hansruedi

*******************************

Auf Originalstrecke und +/ am richtigen Tag, ev. auch mit dem einen oder anderen Kumpel.

******************************

Nicht verstanden worum es geht. Man soll genau solche Sachen nicht machen. Wenn 1000 Personen diese Idee haben dann gibt es einen Volksauflauf. Die Folge wird sein dass wir eine Ausgangssperre vom Bund kassieren. Also bitte zuerst mal etwas nachdenken und dann machen.

Gruss, Danke und bleibt gesund
Mike

Mike Oberli
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Post #503 of 532

Hallo Manuel

Gutes Thema. Im Moment ist ja noch so dass wir nach draussen gehen dürfen wenn wir wollen und für was wir wollen. Laufen, Radfahren, etc. Nur Schwimmen geht gerade schlecht, die Seen noch zu kalt und die Hallenbäder geschlossen. Somit kann man im running.COACH auch kein Ziel eingeben und entsprechend trainieren. Wenn es etwas mehr und härter sein soll trägt man einfach ein Ziel ein und verschiebt dieses immer wieder. Ich würde mit keiner Laufveranstaltung vor Juli rechnen. Die Bieler Lauftage von Anfangs Juni sind bereits abgesagt. Wer will schon viel Aufwand und Kosten übernehmen für eventuell........

Was ist aber wenn wir wir in andern Ländern bereits verordnet eine Ausgangsverbot bekommen, wie trainiert man dann? Ich hab eine Rolle zu hause und kann somit auf dem Balkon, wenn es wärmer wird mit Ventilator, zumindest radfahren. Aber mit Laufen wird es dann schwierig, wenn man nicht gerade ein Laufband zu Hause hat.

Hat der running.COACH für diese Situation ein paar Ratschläge für die Trainingsgestaltung, also einen Corona Notralltrainingsplan?

Gruss
Mike

Manuel Walker
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Post #1 of 1

Hallo zusammen

 

Im Moment werden ja so ziemilch alle Läufe abgesagt und es ist auch noch kein Ende in Sicht.

Da stellt sich für mich natürlich immer wieder die Frage, wie gestalte ich mein Training?

Jedes Mal wenn ein Hauptwettkampf abgesagt oder verschoben wird, muss ich meinen Trainingsplan neu anpassen, damit ich ein neues Ziel vor den Augen habe.

Leider ist im Moment noch kein Ende des Schreckens in Sicht und man kann nicht sagen, ob bereits im Mai die ersten Läufe wieder stattfinden werden oder ob sich dieser Zustand sogar bis in den späten Herbst oder gar das ganze Jahr durchzieht.

Auf jeden Fall ist es im Moment nicht möglich, einen Hauptwettkampf im Trainingsplan zu bestimmen. Da ich überhaupt nicht der Typ bin, der einfach planlos ein wenig in der Gegend herumrennen kann, bröckelt bereits die Motivation. Ich messe meine Fortschritte anhand von Wettkampfzeiten. Mein Durchhaltevermögen für Intervall oder Tempoläufe kann ich nur aufrecht erhalten, wenn ich mich mental auf ein bestimmtes Laufziel fokussieren kann.

Wie geht Ihr mit der Situation um? Geht es jemandem auch so wie mir? Kann mir jemand evtl. sogar einen Ratschlag geben?

 

Vielen Dank und bleibt gesund

Sportliche Grüsse

Manuel