Sam Roth
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Post #66 of 66

Komisch, das war bei mir am Sonntag auch so! Ich glaube, die Uhren laufen da in Sarnen oben einfach falsch. Ich war jedenfalls auch plötzlich viel langsamer als es sich angefühlt hat... ;-)

Spass bei Seite: es waren wirklich keine einfachen Bedingungen, den einen setzt das etwas eher zu, anderen vielleicht etwas weniger. Aber jedenfalls freut es mich sehr für dich, Hansruedi, dass du ein für dich gutes Resultat laufen konntest! Ist ja wirklich eine tolle Zeit und nicht sooo weit von deinen Möglichkeiten entfernt. Da du ja auch mitten im Marathontraining bist, ist das ja auch nur normal, dass da nicht immer eine PB drin liegen kann.

Das nehme ich nämlich auch von meinem Rennen mit. Ich habe mich zwar sehr gut und parat gefühlt, die Beine waren voll da, nur der Rest halt nicht so richtig. Wohl waren meine Ambitionen (1. Prio: PB, 2. Prio: Sub 1:25) etwas zu hoch angesetzt für ein Vorbereitungsrennen mitten aus dem Marathontraining. Wäre ich nur auf PB gelaufen (1:27:38), wäre es eventuell drin gelegen. Die Fitness dafür wäre nun eigentlich schon gegeben.

Aber ja, die Strecke ist wirklich nicht ganz ohne. «Der schnellste Halbmarathon der Schweiz» - hahaha.

Egal. Jetzt wird nach vorne geschaut, gut trainiert und dann sind wir ja schon bald im Tapering für Berlin.

Liebe Grüsse
Sam

Hansruedi Nyffenegger
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Post #206 of 210

Hi Mike

Ja, das ist meine Erkenntnis des Tages: ich habe TROTZ falschen GPS - Angaben mein persönliches Ziel ziemlich genau getroffen. OK, 22 Sekunden daneben. Kam heute nicht so drauf an, aber wenn ich in Berlin 22 Sekunden über 4 Stunden einlaufe, gurkt mich das dann aber an. Aber grundsätzlich immer gut, wenn man sich auf sein inneres Gefühl verlassen kann. 

Falsch stehende Schilder kommen immer wieder vor. Besonders, wenn es "lebende Kilometer-Marken" sind. Die stehen öfters mal nicht am Platz, wo von mir aus gesehen der Punkt wäre...

Liebe Grüsse

HR

 

Mike Oberli
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Post #488 of 491

Hallo Hansruedi

Das ist der Grund, wieso ich mich bei einem Lauf nicht auf das GPS verlasse, sondern auf die km Schilder, und da immer mal wieder die Zwischenzeit drücke.

Allerdings hat mich das auch schon veräppelt.

  • am Kerzerslauf waren mal die ersten 7-8km die Schilder zu weit auseinander, dann folgte ein kurzer km, ab dann passte es glaub ich (ein paar Jahre vorher was alles i.O.)
  • 3 Länder Lauf, da startet man nicht bei der Startlinie, sondern so 200 - 300m vorher

Gruss
Mike

Hansruedi Nyffenegger
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Post #205 of 210

Update:

Meine Uhr hat heute einen miesen Tag eingezogen... Zuerst hat sie mir dauernd vorgespielt, ich sei mit einer Zielzeit von 1:50 unterwegs. Ich fand das angenehm locker. Habe dann - wie geplant - nach 10 km etwas beschleunigt, die Steigungen hab ich sogar recht flott gelaufen (meine Uhr sieht das aber komplett anders) und wo es runter ging habe ich es ordentlich laufen lassen, kenne die Strecke ja betens und würde behaupten, es war einer meiner schnellsten Abschnitte - ever! Irgendwann ist mir aufgefallen, dass meine Uhr die Kilometer schneller abbucht als ich sie in Wirklichkeit gelaufen bin. Am Schluss bin ich - laut Uhr - 22,3 km gelaufen, und sie hat zuerst 1:48 Minuten angezeigt. Schade, wäre schön gewesen, später hat Polar das dann korrigiert. Jedenfalls kam ich mit offizieller Zeit von 1:53:22 rein. Was ziemlich genau meinem Plan entsprochen hat.

Fazit: es war heute infolge der Luftfeuchtigkeit und Temperatur etwas härter als auch schon, daher bin ich zufrieden. PB wäre heute nicht drin gewesen, auch da meine Magennerven mal wieder mit der Verpflegung und dem Frühstück gehadert haben. Ich bin aber froh, dass ich hier gegen RCs Vorgabe verstossen habe. Die wäre mir definitv heute viel zu locker gewesen. Danke, dass ihr mir da den Rücken gestärkt habt.

1 Tag Pause (die Arbeit ruft), 1 Reg Lauf und dann wieder volles Trainings!

Keep on running!

HR

PS: den Laufbericht kann jemand sonst machen... :-)

Hansruedi Nyffenegger
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Post #204 of 210

Stimmt - die Steigung vor Sachslen nach ca, 2 km ist kurz und knackig resp. die in Giswil ist ziemlich langgzogen, ca. 30 HM auf knapp 3 km ist nicht viel aber drückt etwas den Schnitt. Diese paar Höhenmeter finde ich moralisch doch recht hart, wenn man versucht hier Tempo zu machen...

Die beiden "auffälligen" Steigungen bei km 14 sind hingegen nur ca. 25 HM aber auf 1 km, resp- der Wilenstutz auch 30 HM aber auf 800 m. Aber die sind ja nach wenigen Minuten durch. Und danach kann man es ordentlich laufen lassen. Und wenn man in Oberwilen ist, kann man seine Schlusszeit schon gut schätzen...

Bis dann, freue mich!

HR

Sam Roth
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Post #65 of 66

Ist mir gestern nach dem Abschicken dann auch noch durch den Kopf: das Wetter kann natürlich auch noch eine Rolle spielen. Ich habe es mir angewöhnt, nicht zu weit im Voraus auf den Wetterbericht zu schauen, daher habe ich mir dazu noch nicht allzu viele Gedanken gemacht. Das hast du mir jetzt etwas abgenommen. ;-)

Klar, sollte es wirklich warm sein, muss man gar nicht erst versuchen, auf PB zu laufen.

Ich hatte vor allem einfach die Steigungen bei Kilometer 13 - 14 in den Wald hinauf und bei 17 nach Wilderbad im Kopf. Die restlichen sind nicht wirklich nennenswert, vor allem da zu Beginn, wo man noch frische Beine hat. :-)

Also, wir sehen uns!

Sam

Hansruedi Nyffenegger
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Post #203 of 210

Hi Sam

Ja, du bringst es auf den Punkt. Nachdem ich im Frühling v.a. eher langsam unterwegs war, aber hohe km geschoben habe, der Kerzerslauf super lief, meine PB ein Jahr als ist, mein Laktattest etwas enttäuschend war und ich vor 10 Tagen am Testlauf mit dem Kumpel fast gek... habe, hatte ich so viele mögliche Tempi zum laufen, dass die HM Zeit um ca. 10 Min. geschwankt hat. Und in diesem Fall habe ich jetzt die RC-Prognose wirklich etwas gar dezent gefunden. War froh, dass ihr drei, mit eurer Erfahrung das bestätigt habt, was auch andere gesagt - und ich eigentlich schon gewusst habe: da liegt noch mehr drin - wenn es läuft.

Stimmt, Sarnen ist knackig, und Einteilen ist wichtig, ich habe gestern noch an ein paar Schlüsselstellen mein Tempo getestet. Wobei ich auf eher 3 oder 4 Steigungen komme, die Frage ist, von wo an man etwas eine Steigung nennt. Schade, dass die Wetterprognose nach einem warmen Sommertag aussieht, da dürfte PB etwas schwer sein. Ich werde es nicht als Omen nehmen.

Ich werde sicher nach dem Rennen noch eine Weile dort sein, hoffe, wir sehen uns. Muss dann aber an den Kinderlauf... ;-)

HR

Sam Roth
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Post #64 of 66

Hallo zusammen

Mike, sorry, es sind natürlich vier Wochen. Ich hatte seit längerem irgendwie fünf Wochen im Kopf und ich hatte bisher meinen Trainingsplan zwischen Halbmarathon in Sarnen und Marathon in Berlin noch gar nicht so genau angeschaut, weshalb mir das gar nicht aufgefallen ist. Egal. Das ist aus meiner Sicht immer noch genug Zeit - idealerweise läuft man den HM ja zwischen drei und etwa fünf oder sechs Wochen vor dem Marathon, nicht?

Vor zwei Jahren habe ich auch diese Kombi gemacht und da der Berlin-Marathon aus irgend einem Grund in diesem Jahr zwei Wochen früher als üblich war, waren es zwischen HM und M nur drei Wochen. Ich bin in Sarnen meine immer noch geltende PB gelaufen und danach in Berlin bei meinem ersten Marathon meine jetzt immer noch geltende PB. Es kann also nur ein gutes Omen sein, voll auf Angriff zu gehen. ;-)

Wie dem auch sei: ich habe bei Hansruedi zwischen den Zeilen schon auch gelesen, um was es ihm geht. Er war glaube ich wirklich einfach etwas unsicher, wie er das Rennen angehen soll/ als was er es anschauen soll. Ich sehe, dass er durch unsere Inputs nun weiss, was zu tun ist. Ich mache es übrigens ziemlich ähnlich: grundsätzlich laufe ich auf klare neue PB, weiss aber auch, dass ich voll aus dem Marathon-Training komme und man daher nicht ganz so genau weiss, wo man wirklich steht und was wirklich möglich ist.

Die Strecke in Sarnen hat zwei Steigungen drin, ja, und ist nicht ganz sooo flach, wie uns der Veranstalter gerne weissmachen will :-P, aber aus meiner Sicht trotzdem schnell (wenn einem eine gute Einteilung gelingt und man seine Pulver nicht vor der zweiten Steigung verschossen hat...). Meiner bescheidenen Meinung nach definitiv ein PB-Kurs.

Liebe Grüsse
Sam

P.S.: Wenn du mich einholst, Hansruedi, zahle ich dir nachher die Bratwurst und das Bier aber sowas von! ;-) (Abgesehen davon sollten wir sowieso abmachen für nach dem Rennen - ich schreibe dir noch)

Jan Henneberger
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Post #3 of 3

Hallo Hansruedi,

wenn du im Marathon Training bist, sollten deine Beine ja die HM Strecke drin haben. Daher hätte ich keine Angst hinten einzubrechen.

Um trotzdem nicht zu schnell loszulaufen würde ich mir für die erste Hälfte ein HR Limit setzen, dass etwas unter der üblichen HR für ein HM ist. Wenn du dich gut fühlst kannst du dann immernoch die Zügel locker lassen.

Viel Spass beim Lauf.

Jan

Matthias Ellerbeck
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Post #69 of 69

Am Wichtigsten ist, dass Du nachher berichtest, wie es war :-)

Hansruedi Nyffenegger
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Post #201 of 210

Hi Jungs

Vielen Dank für eure Inputs. Ich gebe zu, ich habe auch noch andere Kumpels direkt gefragt. Schwarmintelligenz...

Was mir bei euch (und den Live-Kumpels inkl. Laktat-Tester) allen auffällt: keiner findet, ich solle da allzu defensiv an die Sache gehen, wie es der Trainigsplan vorgibt, wenn ich schon unter 1:50 gelaufen bin. Das war mir wichtig zu lesen/hören, denn ich gebe zu, da meine Werte so stark schwanken, weiss ich überhaupt nicht wo ich stehe. Klar, das will ich ja herausfinden, aber irgend mit einem Pace muss ich ja schliesslich mal loslaufen.

Ich nehme mit:

von Mike "voll aus dem Training heraus"

von Sam: "Ein Wettkampf ist ein Wettkampf" 

von Matthias "nicht auf PB spekulieren" und ansonsten die Taktik wie beschrieben, mit Tendenz zu Spass, nicht Vorsicht...

Ich werde also eher kurz tapern, am HM einem Kumpel zuerst als Pacemaker auf ca 1:55 dienen (wäre ca. mein Marathontempo), und dann versuchen ihn abzuhängen und auf den letzten Kilometern Tempo geben (die Höhenmeter im 2. Teil werden dann ziemlich knackig), mit dem Ziel Sam einzuholen :-)  PB wäre nett, aber dazu müsste alles perfekt passen, damit rechne ich nicht unbedingt, aber ein ordentliches, hartes Rennen soll's werden. Aber wer weiss, was passiert wenn mein Kumpel auch einen guten Tag erwischt? Letzen Sonntag hat er mich in Grund und Boden gelaufen - oder vielleicht war ich einfach nicht fit...   Dann jagt er mich, statt umgekehrt.

Danke Leute, man liest und sieht sich.

HR

 

Mike Oberli
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Post #487 of 491

Hallo Sam

Ich darf mal korrigieren: Switzerland Marathon Light in Sarnen ist am 01.09.2019. Berlin Marathon ist am 29.09.2019. Das macht 4 Wochen.

Wenn man wissen will was man an einem Marathon laufen kann, so läuft man 3-4 Wochen vorher voll aus dem Training heraus einen Halbmarathon. Die dann gelaufene Zeit verdoppelt man und erhält die Zeit welche man dann beim Marathon aus der Regeneration heraus laufen kann (Voraussetzung in etwas gleiche Höhenmeter, als Marathon doppelt so viele wie HM).

In diesem Fall, Switzerland Marathon Light mit etlichen Höhenmetern gegenüber Berlin wo mehr oder weniger eben ist, kann man in Berlin sogar eine noch bessere Zeit erwarten.

Im Jahr 2014 lief ich genau diese Kombination: 1:28:16 für den HM, in Berlin dann 2:57:31 (Einbruch ab km35 und noch mehr Einbruch ab km38, ich lief auf 2:55:00 an)

Gruss
Mike

 

Sam Roth
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Post #63 of 66

Salü Hansruedi

Das ist wie so oft bei jedem wohl ziemlich individuell, aber für mich ist ein Wettkampf ein Wettkampf und wird dementsprechend auch so angegangen. Es gibt Ausnahmen, klar, und es gibt Leute, die können das tatsächlich ganz gut und ich denke, es kann punktuell auch durchaus Sinn haben, einen HM unter echten Wettkampfbedingungen als Test zu nehmen für den darauf folgenden Marathon. Ich musste letztes Jahr in Sarnen den HM auch als besseres Training nehmen, da ich grad frisch aus einer kleineren Überbelastungsverletzung gekommen bin in Vorbereitung auf den Chicago Marathon, aber ansonsten ist das eigentlich nix für mich.

Bedenke; Sarnen ist dieses Jahr fünf Wochen vor Berlin und das ist aus meiner Sicht ein idealer Zeitpunkt, um deine Form zu testen. Und das würde ich auf die generelle Wettkampf-Form beziehen und nicht auf die angepeilte Marathon-Pace. So etwas würde ich machen, wenn der Halbmarathon sehr viel näher am Marathon liegen würde. Dann könnte man durchaus einen Test in Marathon-Pace draus machen mit längerem Einlaufen und längerem Auslaufen danach, sozusagen als letzter langer Lauf unter Wettkampfbedingungen, bevor man nachher grad ins Tapering über geht. Dann hat man einen 30km+ Longrun mit einem langen Marathon-Renntempo-Block.

Da du mitten im Marathon-Aufbau bist, braucht es meiner Meinung nach nach dem HM auch nicht die üblich empfohlene Erholungszeit, wie wenn du auf einen HM als Hauptwettkampf trainiert hättest.

Jetzt kann es natürlich sein, dass du deswegen nicht unbedingt in PB-Form bist. Trotzdem würde ich jetzt in deinem Fall die 1:50 anpeilen. Bei mir wird es wohl auch so sein, dass ich nicht ganz in PB-Form sein werde, da ich ja ebenfalls in der Marathon-Vorbereitung bin und noch eine Woche vor Sarnen meinen Schlüsseltrainings-Longrun machen werde. Aber ich werde den HM trotzdem auf «tutti» und auf PB laufen (ist bei mir eh längst überfällig).

Liebe Grüsse
Sam

Matthias Ellerbeck
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Post #68 of 69

Hi Hansruedi,

ich würde - und das wird dich kaum überraschen - genau den umgekehrten Ansatz fahren. Lauf los mit Zielzeit 1:58 (oder sogar 2:00) und wenn du merkst, dass das wirklich sehr locker ist, kannst du nach 5 oder 10 km immer noch einen Zahn zulegen. Die erste Hälfte auf 2:00 und die zweite auf 1:50 ergäbe im Mittel immer noch 1:55 und mit einem Schlussspurt etwas schneller.

Ich würde in einem Vorbereitungslauf nicht auf die PB spekulieren.

Andererseits: Wenn es Dir an dem Tag gut geht und Du einfach Spaß haben willst: Dann lauf auf 1:50 los. Wenn du dann aber nach der Hälfte einbrichst, ist das zumindest psychologisch keine gute Vorbereitung auf den Marathon...

Sportliche Grüße

Matthias

Hansruedi Nyffenegger
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Post #200 of 210

Hoi zäme

Ich peile beim Berlin-Marathon sub 4 an. RC prognostiziert mir aktuell eine Zeit von von ca. 3:54 bis 4:02, je nachdem, ob ich als Basis einen HM von 2018, den Laktattest vom Juli oder einen Lauf vom Frühling nehme. Soweit OK, über Prognosen haben wir schon diskutiert. Irgendwo in der Zeit werde ich wohl auch ankommen... ;-)

Ich laufe als Vorbereitungslauf in Sarnen den Halbmarathon. RC schlägt mir hier Zeiten von rund 1:55 (+/- 3 Min) vor. ABER: ich habe diesen Lauf vor einem Jahr mit einer Zeit von unter 1:50 gemacht (ergibt dann die 3:54 Prognose, die ich als ziemlich optimistisch einschätze). Und ich habe vor einem Jahr die Woche darauf den Longjog von 3 Stunden durchgebissen, habe mich also nicht überanstrengt.

Nun zur Frage: wie schnell sollte ich von euch aus "Sarnen" angehen? Wirklich etliche Minuten langsamer als letztes Jahr? Trotz 5 konsequenten Trainings? Scheint mir dann doch etwas gar locker, oder wie seht ihr das?

Ich möchte einfach den HM noch mal als optimalen Trainingsreiz einsetzen. Und da würde ich doch meinen, dass ich mich auch in einem Vorbereitungslauf ordentlich anstrengen sollte. UND ich möchte Spass haben, und den sehe ich nicht unbedingt wenn ich an meinem Heimrennen auf 1:58 laufe.

Ich tendiere darauf mal auf 1:50 zu starten. Kann gut gehen und bei negativem Splitt knapp eine neue PB ergeben - oder, wenn die Bedingungen hart sind, kann ich immer noch zurücknehmen und den 2. Teil gemäss RC laufen. Oder verschiesse ich da mein Pulver?

Keep on running - but how fast?

Hansruedi