Valentin Belz
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Total Running 3'066 km
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Post #84 of 269

Liebe Läuferinnen und Läufer

 

In den Plänen des running.COACH steckt die ganze Erfahrung von Markus Ryffel, Viktor Röthlin und Christian Belz. Sie haben sich diesen Schatz persönlich und im Austausch mit den besten Läufern und Trainern unter anderem in Kenia, Amerika oder Neuseeland angeeignet. Und ihr profitiert davon.

 

Ein grosser Unterschied zu den bisherigen Plänen liegt tatsächlich im Bereich der langen Läufe: Während über Jahre hinweg LSD (Long Slow Distance) gepredigt wurde, hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass zu bestimmten Zeiten in der Vorbereitung auf einen Wettkampf hin höhere Geschwindigkeiten (noch) wirkungsvoller sind.

 

Euer Ziel sollte es sein, dass ihr möglichst bald auch von diesen Wirkungen profitieren könnt. Wer jedoch Bedenken hat, dass das hohe Tempo überfordernd wirken könnte, sollte sich in einer ersten Phase primär an der Dauer orientieren (1). Später wie von Mike vorgeschlagen gegen Ende auf die Zielgeschwindigkeit beschleunigen (2), oder aber unterwegs immer wieder Blöcke mit der gewünschten Geschwindigkeit einstreuen (3). Vergleicht dazu die Grafik.

 

Viel Erfolg auf "neuen" Wegen.

 

Valentin

Mike Oberli
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Total Running 3'734 km
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Post #11 of 532

Hatt mal ein Programm getestet, da war ich sehr unzufrieden. Da gab es so eine Akkuanzeige, welche mir anzeigte, wie gut mein Akku noch geladen sein soll. Wenn ich mal einen etwas intensiveren Lauf absolvierte, dann war gleich mal 2-3 Tage Pause.

Mein Training hier beim running.Coach hätte ich mit diesem Programm nie absolvieren können.

 

Wichtig ist, dass man das Training nicht zu schnell steigert. Als ich vor ca. 2.5 Jahren mit einem Koordinierten Lauftraining angefangen habe, lief ich maximal 40-50km pro Woche.

Auf den Vienna-City-Marathon vom 17.04.2011 hatte ich in den letzten 12 Wochen über 100km pro Woche. Bei den Longruns liebe ich es sie als Steigerungsläufe auszuführen. Somit starte ich etwas langsamer wie es der running.Coach vorgibt, der letzte Teil ist dafür etwas schneller. Für mich ist es geschmacksache.

 

Ob dein Körper diese Einheiten verträgt, kann dir höchstens ein Arzt sagen. Jeder Körper ist anders, und reagiert auch anders auf Belastungen. Mit zunehmendem Alter steigt im allgemeinen auch die Regenerationszeit an (der Körper benötigt mehr Zeit für die Erhohlung).

Somit wird dir hier im Forum niemand sagen können, ob du in einer Überlast läufst oder nicht.

Mich hat der running.Coach sehr gut auf den Marathon in Wien vorbereitet.

 

Gruss

Mike

Kai Heuzeroth
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Total Running 17'908 km
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Post #10 of 33

Hallo Alter49,

 

das mit dem Weichei war nur Spaß. Wolli und ich verstehen uns bestens.

 

Gruß Kai

Hans-Werner Riel
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Post #4 of 4

Slow Man,

Wolli ist kein Weichei ?

Wenn ich richtig verstanden habe,jongliert Wolli beim laufen mit den Zeiten!!!

Kai Heuzeroth
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Total Running 17'908 km
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Post #9 of 33

Du Weichei, nur die Harten kommen in den Garten. Bei meinem letzten online Coach waren die langen Einheiten teilweise noch etwas schneller und kaum Ruhephasen. Den heutigen LongJog habe ich erstaunlich gut verkraftet.

 

http://slowmanrun.blogspot.com/2011/04/longjog-unter-erschwerten-bedingungen.html

Wolfgang Draxl
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Total Running 385 km
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Post #6 of 17

Ich muss sagen, die langen Läufe fordern mich sehr. Ich komme gerade aus einem Marathontraining und startete jetzt den Running Coach um noch besser zu werden und erst mal einen HM voll zu laufen und dann im Herbst einen weiteren Marathon, wenn geht mit persönlicher Bestzeit.

 

Ich bin noch nie lange Läufe derart schnell gelaufen, wie jetzt mit dem Running Coach und habe fast Angst, dass das in einer Überlastung enden könnte. Beim letzten Standardplan bin ich den langen Lauf um über 40sec langsamer gelaufen. Der nächstflottere Standardplan für meine neue geplante pers. Bestzeit Marathon unter drei Stunden, lässt die langen Läufe immer noch teilweise 20 sec langsamer laufen als der Running Coach.

 

Was meint die Laufgemeinde dazu? Wie geht es euch damit? Findet ihr das gut, oder habt ihr Bedenken?

 

Da kommt mir was für die Programmierer in den Sinn: Er wäre vernünftig auch rückwirkend Wettkämpfe eingeben zu können, damit das Programm Regenerationsphasen berücksichtigen kann, was es z.B. nicht tut, wenn ich gestern einen Marathon lief und mich heute hier anmelde ...